allgemeine Info


Das Hochseeangeln von dem traditionellen Fischereistandort Sassnitz aus, auf Deutschlands größter und wie vielfach behauptet, auch schönster Insel, hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Zeitvertreib für Sportangler, Gelegenheitsangler, Urlauber, Familien mit Kindern und zur Umrahmung von Weiterbildungsveranstaltungen oder zur Pflege von Geschäftsbeziehungen, sowie Betriebsausflügen entwickelt. 

Wir organisieren Ihre Hochseeangeltour mit einem der legenderen ehemaligen Fischkutter ab Sassnitz. Wenn Sie es wünschen auch alles was drum herum dazu gehört bzw. notwendig ist, wie Unterkunft, Verpflegung, Leihangeln u.v.a.m. . Auch ein zünftiger Schluck aus der Buddel soll ja manchmal hilfreich sein (vorausgesetzt Neptun bekommt seinen Teil ab). 

In der Regel läuft der Kutter in der Frühe zwischen 6.30 und 7.00 Uhr aus und kehrt zwischen 16.00 und 18.00 Uhr wieder in den Hafen zurück.

Geangelt wird vor allem auf Dorsch, eventuell auf Hering und vereinzelt beißt ein Lachs, oder eine Meerforelle. Es kommt auch vor, dass ein Aal auf den Pilker geht und in küstennahen Gewässern sich ein Hecht auf die Jagd macht oder die unterschiedlichsten Plattfische, wie Steinbutt , Scholle oder Flunder gehakt werden.

Je nach Wind und Wetter, sowie dem Wissen oder dem Gefühl des Kapitäns werden unterschiedliche Fangplätze, wie das Arkonariff, verschiedene Wracks, die Steinfelder vor Ranzow und Lohme und weitere (vermutlich „nur ihm bekannte“ und „streng geheime“) Fischgründe angelaufen.

Der Angelkutter Tietverdriew hat als einer der wenigen und zur Zeit in Sassnitz als einziger, nach umfangreichen sicherheitstechnischen Prüfungen, die behörtliche Zulassung sich bis 25sm vom Land zu entfernen.

Damit ist das Aufsuchen von weiter entfernten Fanggründen, wie dem Adlergrund und der Lehmberge oder tieferliegenden Wracks, wetterabhängig möglich. In der Regel werden dort "Superfänge" realisiert.

Bei Mehrtagesfahrten besteht die Möglichkeit diese Fischgründe nacheinander aufzusuchen, um hier und da einige gute Dorsche zu fangen. 

 


Berechtigungen


- Innerhalb Hoheitsgebiet der BRD (12sm-Zone):   Fischereischein + Tages- Wochen- oder Jahreskarte

- Außerhalb Hoheitsgebiet der BRD:                          Keine Berechtigung notwendig

 


Fanggebiete


Das anzulaufende Fanggebiet wird in der Regel durch den Kapitän auf der Grundlage der neuesten Wetterentwicklung, der Fangergebnisse der vergangenen Tage sowie weiterer Informationen festgelegt. Von Vorteil ist, dass sich der Kutter "Tietverdriew" bis 25sm vom Land entfernen darf und somit wetterabhängig auch weiter entfernte bzw. tiefere und meistens auch ertragreichere Fanggründe anlaufen kann (z.B. Adlergrund oder 50 m Löcher).

  


Unterkunft


Unterkunft finden die Angler in Pensionen und Hotels bzw. Ferienwohnungen in Sassnitz. Hier gibt es einige Häuser, die auf die Bedürfnisse der Hochseeangler ausgerichtet sind. Hier kann der Fisch eingefroren, in einigen Fällen auch verarbeitet werden. Es sind Räume für die Aufbewarung bzw. Trocknung der Angelausrüstung vorhanden.

 

- Villa Monika (www.villamonika.de)

- Pension Lenz (www.Lenz-Sassnitz.de)

 

Wenn gewünscht sind wir bei der Vermittlung behilflich.